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  1. Berhometh bei Czernowitz

    Rezension von: Gutu, George/Rosenkranz, Doris (Hg.): Moses Rosenkranz, Kindheit. Fragment einer Autobiographie. Aachen: Rimbaud 2001 (Texte aus der Bukowina 9), 251 pp. mehr

     

    Rezension von: Gutu, George/Rosenkranz, Doris (Hg.): Moses Rosenkranz, Kindheit. Fragment einer Autobiographie. Aachen: Rimbaud 2001 (Texte aus der Bukowina 9), 251 pp.

     

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Rosenkranz, Moses; Bukowina
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  2. Im Osten Neues

    Rezension von: Werner, Klaus: Erfahrungsgeschichte und Zeugenschaft. Studien zur deutsch-jüdischen Literatur aus Galizien und der Bukowina. München: IKGS 2003 (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Osteuropas 92), 294... mehr

     

    Rezension von: Werner, Klaus: Erfahrungsgeschichte und Zeugenschaft. Studien zur deutsch-jüdischen Literatur aus Galizien und der Bukowina. München: IKGS 2003 (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Osteuropas 92), 294 pp.

     

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Werner; Klaus
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  3. [Rezension zu:] Matias Martinez, Doppelte Welten. Struktur und Sinn zweideutigen Erzählens. (Palaestra 298) Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1996. 227 S., DM 48,-.
    Erschienen: 05.05.2011

    1932 erscheint Clemens Lugowskis Arbeit über die Romane Jörg Wickrams, in der er die Spezifika des vormodernen Romans herausarbeitet: er ist nach Lugowski durch eine sogenannte "Motivation von hinten" charakterisiert, die über die sich in... mehr

     

    1932 erscheint Clemens Lugowskis Arbeit über die Romane Jörg Wickrams, in der er die Spezifika des vormodernen Romans herausarbeitet: er ist nach Lugowski durch eine sogenannte "Motivation von hinten" charakterisiert, die über die sich in Kausalketten vollziehende "Motivation von vorne" dominiert. Was sich im Vordergrund der Handlung innerhalb der Zeit ereignet und auf ein vorherbestimmtes Resultat zuläuft, wird weniger aus den Ereignisketten selbst als aus der im Hintergrund wirkenden göttlichen Vorsehung entwickelt [...] Es liegt nahe zu fragen, inwiefern sich der Ansatz von Martinez von der Theorie phantastischer Literatur unterscheidet, die ja (etwa nach Tzvetan Todorov) mit dem Moment der Unschlüssigkeit des Lesers, ob er die Ereignisfolge der innerliterarischen Realität oder aber den Vorstellungen eines Protagonisten zurechnen soll, eine ganz ähnlich strukturierte "doppelte Welt" wie auch Martinez behauptet. Den knappen Erläuterungen zufolge ist der Begriff der "doppelten Welten" insofern enger als der der phantastischen Literatur, als er "mit der paradoxen Koexistenz von kausaler und finaler Motivation nur einen speziellen Fall übernatürlichen Geschehens darstellt"; er ist aber andererseits auch weiter, insofern "die finale Motivation der doppelten Welt nicht notwendig als übernatürlich markiert sein muß".

     

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Phantastische Literatur; Kausalität; Johann Wolfgang von Goethe; Literaturwissenschaft; Rezension
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  4. Zug ist ein Ort in der Schweiz : Modena ja, Maschine nein: Gero von Wilperts Goethe-Lexikon ; [Rezension zu: Gero von Wilpert: "Goethe Lexikon". Kröner Verlag, Stuttgart 1998. 1227 S., Ln., 72 DM.]

    "Es soll ein Lexikon sein und nur ein Lexikon." Als Wolfgang Schadewaldt 1946 diese Maxime für das Goethe-Wörterbuch ausgab, galt ideologische Abstinenz als Gebot der sogenannten Stunde Null. Man wollte nicht durch ein Exempel deuterischer Freiheit... mehr

     

    "Es soll ein Lexikon sein und nur ein Lexikon." Als Wolfgang Schadewaldt 1946 diese Maxime für das Goethe-Wörterbuch ausgab, galt ideologische Abstinenz als Gebot der sogenannten Stunde Null. Man wollte nicht durch ein Exempel deuterischer Freiheit zur Wiederholung des Klassikermißbrauchs ermutigen. So wurde ein homöopathisches Mittel gegen weltanschauliche Virulenz wiederentdeckt: die "Interpretation Goethes aus Goethe". ...

     

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Wilpert, Gero von; Johann Wolfgang von Goethe
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  5. [Rezension zu:] Beauvais, Clémentine: The Mighty Child. Time and Power in Children’s Literature. Amsterdam, Philadelphia: John Benjamins Publishing Company, 2015 (Children’s Literature, Culture, and Cognition; 4). XII, 226 S.

    Ausgangspunkt der hier vorliegenden Darstellung sind die seit den 1960er und 1970er Jahren geführten Debatten um Literatur und Sprache als Instrumente von Machtausübung und ideologischer Vereinnahmung, die durch Jacqueline Rose, The Case of Peter... mehr

     

    Ausgangspunkt der hier vorliegenden Darstellung sind die seit den 1960er und 1970er Jahren geführten Debatten um Literatur und Sprache als Instrumente von Machtausübung und ideologischer Vereinnahmung, die durch Jacqueline Rose, The Case of Peter Pan, or, The Impossibility of Children’s Fiction (London 1984), und John Stephens, Language and Ideology in Children’s Fiction (London 1992), auch Eingang in die Kinderliteraturkritik gefunden haben. ...

     

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