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  1. Generation als Erzählung : Neue Perspektiven auf ein kulturelles Deutungsmuster
    Autor*in: Boatin, Janet
    Erschienen: 11.11.2008

    Gehalten auf dem Symposium: Generation als Erzählung. Neue Perspektiven auf ein kulturelles Deutungsmuster. Veranstalter: Björn Bohnenkamp, Lars Klein, Till Manning, Markus Neuschäfer, Alexandra Retkowski, Eva-Maria Silies, Nadine Wagener-Böck,... mehr

     

    Gehalten auf dem Symposium: Generation als Erzählung. Neue Perspektiven auf ein kulturelles Deutungsmuster. Veranstalter: Björn Bohnenkamp, Lars Klein, Till Manning, Markus Neuschäfer, Alexandra Retkowski, Eva-Maria Silies, Nadine Wagener-Böck, Gudrun Weiland (DFG-Graduiertenkolleg Generationengeschichte) Datum, Ort: 13.03.2008-15.03.2008, Göttingen Wer sich derzeit den zahllosen Dokumentationen über die Achtundsechziger aussetzt oder einfach seinen Großeltern zuhört, dem erscheint sie naheliegend: die Bedeutsamkeit von narrativen Strukturen für Erfahrungsgemeinschaften. Ein aus Historikern, Pädagogen, Sozial-, Literatur- und Medienwissenschaftlern bestehendes Symposion, das vom 13.-15. März in Göttingen stattfand, stellte eben diesen Konnex zwischen Generationalität und Narrativität in den Mittelpunkt. Generationenerzählungen vermitteln, so die übergeordnete Prämisse der Tagung, nicht allein faktische und fiktive Vorgänge. Vielmehr müssten Narrative, in denen sich identitäre Suche über generationale Vergemeinschaftung vollzieht, als kulturelle Ordnungsmuster verstanden und analysiert werden, die für die Strukturierung von Erfahrung und Wissen grundlegend seien. Das Programm versprach eine Vielfalt an Themen und methodischen Zugriffen, die keine trennscharfe Abgrenzung, sondern einen kaleidoskopischen Blick auf das Tagungsthema beabsichtigte. Der Mut der Organisatoren zu einer heterogenen Sektionszusammenstellung wurde insofern belohnt, als sich rote Fäden über die drei Symposientage hinweg entwickelten, die in Beiträgen und Diskussionen aufgegriffen und weitergesponnen wurden. Diese panelübergreifenden Linien stifteten eine Kohärenz, die im Folgenden abgebildet werden soll.

     

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Bericht
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Erzähltechnik; Generation von 68
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  2. "Schlangewandelnd" : Geschichten vom Fall bei Milton und Goethe
    Erschienen: 17.11.2008

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Johann Wolfgang von Goethe; Milton; John
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  3. Zum Verhältnis von "Kultur" und "Nation" bei Rousseau und Herder
    Erschienen: 18.11.2008

    Im folgenden wird versucht, die binären Schematismen "Natur" / "Kultur" und "Volk" / "Nation", welche den Vergleich der beiden Autoren bislang geleitet haben, kritisch zu befragen. Der Begriff Kultur, der ein bestimmtes Verhältnis des Menschen zur... mehr

     

    Im folgenden wird versucht, die binären Schematismen "Natur" / "Kultur" und "Volk" / "Nation", welche den Vergleich der beiden Autoren bislang geleitet haben, kritisch zu befragen. Der Begriff Kultur, der ein bestimmtes Verhältnis des Menschen zur Natur bzw. zu dem, was jeweils soziokulturell als Natur konzipiert wird, bezeichnet, wird in der sogenannten Sattel- bzw. Umbruchzeit in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu einem nationalen Wir-Bild bzw. Wir-Ideal, das die bürgerliche Bildungselite Deutschlands dem Fremd-Bild adeliger bzw. französischer Zivilisiertheit antithetisch entgegenhält. Weist Herders Volks-Begriff sowohl soziale (nach innen) als auch nationale (nach außen) Implikationen auf, so beruht auch sein Konzept von Nation nicht ausschließlich auf kulturellen, sondern auch auf politischen Kategorien; es zielt - das soll im Vergleich mit der Rousseauschen Zivilisationstheorie deutlich gemacht werden, - auf ein spezifisches Balance- bzw. Relationsverhältnis von "Natur" und "Kultur".

     

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Herder; Johann Gottfried von; Rousseau; Jean-Jacques; Natur; Kultur; Volk; Nation
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  4. Das Interessante als Element ästhetischer Authentizität
    Erschienen: 18.11.2008

    Ich möchte im folgenden das Auftauchen der Frage an einem Begriff diskutieren, der in der Konstitutionsphase des ästhetischen Denkens eine gewisse Rolle gespielt hat, auch wenn ihn Goethe bereits einen der abgegriffenen, "gewöhnlichen... mehr

     

    Ich möchte im folgenden das Auftauchen der Frage an einem Begriff diskutieren, der in der Konstitutionsphase des ästhetischen Denkens eine gewisse Rolle gespielt hat, auch wenn ihn Goethe bereits einen der abgegriffenen, "gewöhnlichen Gesellschaftsausdrücke" (Goethe, zit. nach Sucharowski 1979, 371) genannt hat. Der Begriff des Interessanten bezeichnet in der Wirkungsästhetik des achtzehnten Jahrhunderts eine wesentliche Qualität des Kunstwerks, die dessen Eigenwert manifestiert. Sulzer nennt das Interessante "die wichtigste Eigenschaft ästhetischer Gegenstände, weil der Künstler dadurch alle Absichten der Kunst auf einmal erreicht" (Sulzer 1967, 692). Für Du Bos beweist die Interessantheit eines Werkes dessen Echtheit par la voie du sentiment. Wir können nicht durch noch so kluge Argumente zu einem Interesse an einem Gedicht überredet werden, das uns langweilt (vgl. Du Bos 1967, II, 518). Unmöglich scheint ihm, daß ein Dichter sein Sujet zu interessant wählen könnte (vgl. Du Bos 1967, I, 74).

     

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Ästhetik
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  5. Grundlagenwissen NDL : Glossar
    Erschienen: 18.08.2008

    Das folgende Glossar ist aus mehreren Einführungskursen in die Neuere Deutsche Literaturwissenschaft hervorgegangen. Dort hat es im Anhang des Seminar-Readers der raschen Orientierung im Seminar, aber auch für die Vor- und Nachbereitung gedient.... mehr

     

    Das folgende Glossar ist aus mehreren Einführungskursen in die Neuere Deutsche Literaturwissenschaft hervorgegangen. Dort hat es im Anhang des Seminar-Readers der raschen Orientierung im Seminar, aber auch für die Vor- und Nachbereitung gedient. Daher seine Gliederung entsprechend der Seminarsitzungen. Seine Begriffe sind einer Liste entnommen, auf die sich die Dozentinnen und Dozenten des Instituts für Deutsche Philologie an der Universität München verständigt haben. Diese Liste ist als Orientierungswissen für das Grundstudium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft konzipiert worden.

     

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Weitere; Other
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Glossar; Literaturwissenschaft; Germanistik
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