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  1. [Rezension zu:] Die "Nachrichtenstelle für den Orient" im Kontext Globaler Verflechtungen (1914-1921) : Strukturen - Akteure - Diskurse
    Autor*in: Kon, Kadir
    Erschienen: 06.09.2021

    Rezension zu Samuel Krug: Die "Nachrichtenstelle für den Orient" im Kontext Globaler Verflechtungen (1914-1921): Strukturen - Akteure - Diskurse. Bielefeld: Transcript Verlag, 2020. 376 Seiten. ISBN: 978-3-8376-5225-3. mehr

     

    Rezension zu Samuel Krug: Die "Nachrichtenstelle für den Orient" im Kontext Globaler Verflechtungen (1914-1921): Strukturen - Akteure - Diskurse. Bielefeld: Transcript Verlag, 2020. 376 Seiten. ISBN: 978-3-8376-5225-3.

     

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  2. "Wartungsarm und formschön" : zur Ästhetik der "Berliner Mauer"
    Autor*in: Briese, Olaf
    Erschienen: 13.09.2021

    Kurz bevor das architektonische "achte Weltwunder" endgültig fallen sollte, bestand es also an abgelegenen Ecken noch immer aus überkommenen und baufälligen Provisorien, aus Elementen ganz unterschiedlicher Bauphasen. Und woraus hatte es anfangs... mehr

     

    Kurz bevor das architektonische "achte Weltwunder" endgültig fallen sollte, bestand es also an abgelegenen Ecken noch immer aus überkommenen und baufälligen Provisorien, aus Elementen ganz unterschiedlicher Bauphasen. Und woraus hatte es anfangs bestanden? Mitte September sowie Mitte November 1961, also wenige Wochen nach dem Mauerbau, wanderten zwei Chronisten die gesamte, 46 km lange innerstädtische Grenze westlicherseits ab, und sie hinterließen ihre Beobachtungen. Fazit: Maroder Mauer-Murks aus Stacheldraht, bröckelnden Fabrik- bzw. Friedhofsmauern und grotesk vermauerten, kriegszerfressenen Hausfassaden. Handelte es sich also überhaupt um eine Mauer? Nur sehr bedingt. Anfangs war da gar kein Mauerbau. Die Einsatzbefehle für die Nacht vom 12. zum 13. August sprachen von pioniertechnischer Sicherung (obwohl Ulbricht schon von Beginn an eine Mauer favorisierte, hatte Chruschtschow maximal Stacheldraht erlaubt). Ulbricht für alle überraschendes fistelndes Diktum auf der Pressekonferenz vom 15. Juni 1961, daß niemand die Absicht habe, eine Mauer zu errichten, hatte aus dieser Perspektive also durchaus einen Sinn.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Künste; Bildende und angewandte Kunst (700); Literatur und Rhetorik (800); Geschichte Mitteleuropas; Deutschlands (943)
    Sammlung: Passagen Verlag, Weimarer Beiträge
    Schlagworte: Berliner Mauer; Ästhetik
    Lizenz:

    publikationen.ub.uni-frankfurt.de/home/index/help

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    info:eu-repo/semantics/openAccess

  3. Reinheit als hermeneutisches und als paranoides Kalkül : der Rassediskurs der 1920er und '30er Jahre
    Autor*in: Kohns, Oliver
    Erschienen: 03.09.2021

    Eine kulturwissenschaftlich orientierte Untersuchung der nationalsozialistischen Rassenideologie muß sich möglicherweise zunächst grundsätzlich rechtfertigen. Jeder Versuch, die historischen Verbrechen des 20. Jahrhunderts und ihre ideologischen... mehr

     

    Eine kulturwissenschaftlich orientierte Untersuchung der nationalsozialistischen Rassenideologie muß sich möglicherweise zunächst grundsätzlich rechtfertigen. Jeder Versuch, die historischen Verbrechen des 20. Jahrhunderts und ihre ideologischen Vorbereitungen in historischen und kulturellen Kontexten zu beschreiben, scheint diesen a priori ihre Singularitat zu nehmen und sie mithin entschuldigen zu wollen. Dennoch versucht der folgende Beitrag, die Idee der "Reinheit" im deutschen Rassediskurs der 1920er und '30er Jahre zu analysieren. Das Konzept der "Reinheit: welches in jener Zeit als ein wesentliches Element von kultureller "Bedeutung" interpretiert wurde,' bildet eine prominente Verbindung zwischen Ideologie und Biologie, und infolgedessen auch zwischen kulturellen Diskursen und politischen Entscheidungen. Die folgende Untersuchung der Vorstellung "rassischer Reinheit" in den Rassediskursen versucht diese Übergänge nachzuzeichnen, und gleichzeitig zu zeigen, daß die "kulturelle" Logik hier eine alles andere als harmlose Wirkung entfaltet. Gerade dort, wo bestimmte "Ideen" nicht bruchlos auf die historische (und in diesem Fall: biologische) Realitat übertragen werden können, wurde eine zunehmende Radikalisierung möglich. Diese Radikalisierung der Idee der Reinheit möchte der folgende Beitrag beschreiben. Paradigmatisch sollen dabei ein "physiognomisches" Konzept von "Reinheit": (Ludwig Ferdinand Claus) und ein "ethisches Konzept" (Martin Staemmler) diskutiert werden.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Geschichte Mitteleuropas; Deutschlands (943)
    Sammlung: Passagen Verlag, Weimarer Beiträge
    Schlagworte: Rassismus; Rassentheorie
    Lizenz:

    publikationen.ub.uni-frankfurt.de/home/index/help

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    info:eu-repo/semantics/openAccess

  4. Hört zu! : Kinder- und Jugendliteratur im Rundfunk der Weimarer Republik und der NS-Zeit Listen! : children's and youth literature on the radio during the Weimar Republic and the era of national socialism
    Erschienen: 01.12.2021

    Die Mediengeschichte zeigt, dass mit dem Aufkommen neuer Medien immer auch literarische Stoffe von ihnen aufgegriffen wurden, sei es in Form von traditionellen, neu erschienenen oder eigens für sie geschriebenen Texten. In Deutschland trifft diese... mehr

     

    Die Mediengeschichte zeigt, dass mit dem Aufkommen neuer Medien immer auch literarische Stoffe von ihnen aufgegriffen wurden, sei es in Form von traditionellen, neu erschienenen oder eigens für sie geschriebenen Texten. In Deutschland trifft diese Feststellung auch auf den Rundfunk zu, der flächendeckend ab 1923 in Form von dezentralen Rundfunkgesellschaften aufgebaut wurde (vgl. Halefeldt 1997), die ab 1924 ein Programm für Kinder und Jugendliche anboten. Hört zu! lautete der an sie gerichtete Aufruf... This article presents some results from a research project on German-language children‘s and young people‘s literature in the media network from 1900 to 1945, focussing on radio programmes, from 1924 on, that engaged with this literature. The sources of information about the programmes were radio magazines, which were only published until 1941 due to the constraints of the Second World War. In the initial phase, readings of fairy tales and legends dominated; from the early 1930s on, more and more fairy tale radio plays were produced. Punch and Judy radio plays by Liesel Simon, for instance, were broadcast regularly from 1926. Book recommendations aimed at parents and young people also played an important role as did readings by contemporary authors such as Felix Salten, Lisa Tetzner, Erich Kästner, Irmgard von Faber du Faur and Will Vesper. While the new political and social start with the Weimar Republic in 1918/1919 did not result in a caesura in the market for children’s literature, because authors who had been successful up to that point continued to be published, it did introduce several innovations, for which there was little room after Hitler came to power in 1933.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    ISBN: 978-3-9821241-1-7
    DDC Klassifikation: Bildung und Erziehung (370); Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk (791); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Geschichte Mitteleuropas; Deutschlands (943)
    Lizenz:

    creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/

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    info:eu-repo/semantics/openAccess