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  1. Ein interlingualer Vergleich von Phraseologismen mit Numeralien (am Beispiel des Numerals "Sieben" / "sedam")

    This paper deals with German and Serbian idioms which contain the numeral seven (germ. Sieben, serb. sedam) in order to determine and analyse the different types of equivalence that exist between these German and Serbian idiomatic expressions. It is... mehr

     

    This paper deals with German and Serbian idioms which contain the numeral seven (germ. Sieben, serb. sedam) in order to determine and analyse the different types of equivalence that exist between these German and Serbian idiomatic expressions. It is also an aim of this paper to define the semantics of the numeral seven or sedam, as the similarities and differences between German and Serbian provide interesting results. The results of this paper are to the benefit of the students in German studies, but also students who study German as a foreign language.

     

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); 491.8
    Lizenz:

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  2. Deutsche und slowenische Toponymika mit Blick auf Ortsnamen außerhalb des geschlossenen deutschen und slowenischen Sprachraums

    The article deals with place names/toponyms in Slovene and German, two languages that were in contact since the 8th century. Local names of geographical features are endonyms and differ from the foreign names (exonyms) for the same feature. Since... mehr

     

    The article deals with place names/toponyms in Slovene and German, two languages that were in contact since the 8th century. Local names of geographical features are endonyms and differ from the foreign names (exonyms) for the same feature. Since both languages existed at the same territory because of the political reasons, the Slovene ethnic territory was under a strong influence of German language. Because of that German has a lot of german exonyms for Slovene geographical features and the Slovene language has a lot exonyms for geographical features on german territory. For the bilingual region of Austria where a small Slovene minority lives the bilingual endonyms are typical. The pairs of German and Slovene bilingual toponyms were generated also for international regions. The author discusses the types of bilingual geographical names. The knowledge of such bilingual place names is relevant for many issues such as translation and intercultural linguistics.

     

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Geografie, Reisen (910); 491.8
    Lizenz:

    publikationen.ub.uni-frankfurt.de/home/index/help

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    info:eu-repo/semantics/openAccess

  3. Historische Rechtstermini in deutsch-tschechischer Übersetzung : Mann/Ehemann – člověk/muž und Frau/Ehefrau – paní/žena
    Autor*in: Bily, Inge
    Erschienen: 26.05.2021

    Zu den traditionellen Gebieten des Kontaktes zweier Sprachen gehört bekanntlich das Rechtswesen. Die Ergebnisse unserer bisherigen sprachhistorisch vergleichenden Untersuchungen anhand von Rechtstexten belegen, dass die Rezeption des... mehr

     

    Zu den traditionellen Gebieten des Kontaktes zweier Sprachen gehört bekanntlich das Rechtswesen. Die Ergebnisse unserer bisherigen sprachhistorisch vergleichenden Untersuchungen anhand von Rechtstexten belegen, dass die Rezeption des sächsisch-magdeburgischen Rechts in Ost-und Mitteleuropa Spuren in den Sprachen der jeweiligen, das Recht rezipierenden Sprachgemeinschaften hinterlassen hat. Diesen Spuren wurde im Rahmen unserer Untersuchungen nachgegangen. The article deals with the reception of Saxon-Magdeburg law in Eastern and Central Europe. Research of historical settlement, law and language are closely connected with each other. The terms man/husband and woman/wife in German-Czech translation and comparison are in the centre of our interest. The data of the study is based on a German-Czech text-comparison of municipal law (Saxon-Magdeburg law) from the 15. century.

     

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    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); 491.8
    Schlagworte: Rechtssprache; Mittelalter; Übersetzung; Magdeburger Stadtrecht; Weichbild; Deutsch; Tschechisch
    Lizenz:

    publikationen.ub.uni-frankfurt.de/home/index/help

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    info:eu-repo/semantics/openAccess

  4. Der lexikalische Einfluss des Deutschen auf die polnische Sprache im 19. und 20. Jahrhundert
    Erschienen: 27.05.2021

    Die deutsche Sprache hat schon in mittelhochdeutscher Zeit das Polnische beeinflusst. In der mittelhochdeutschen Zeit beginnt die Ostkolonisation der deutschen Siedler in Schlesien, daher dringen viele deutsche Wörter in die polnische Sprache vor.... mehr

     

    Die deutsche Sprache hat schon in mittelhochdeutscher Zeit das Polnische beeinflusst. In der mittelhochdeutschen Zeit beginnt die Ostkolonisation der deutschen Siedler in Schlesien, daher dringen viele deutsche Wörter in die polnische Sprache vor. Eine sehr starke Beeinflussung des Polnischen durch das Deutsche beobachtet man im 19. Jahrhundert, in der Zeit der Industrialisierung in Europa und auch in Polen, obwohl Polen als selbstständiger Staat zu dieser Zeit nicht mehr existierte. Der geschlossene polnische Sprachraum wurde in drei Teile aufgeteilt: Der eine Teil gehörte zu Preußen, der andere Teil zu Österreich und der dritte Teil zu Russland. Der Einfluss der deutschen Sprache zeigt sich im 19. Jahrhundert im gleichen Maße in allen drei Teilungsgebieten Polens, weil der lexikalische Einfluss des Deutschen auf die polnische Sprachenvor allem im Bereich der Technik und Industrie zu Tage tritt. [...] Zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit durch Polen beginnt die Phase der Polonisierung der direkten deutschen Entlehnungen durch Lehnübersetzungen; dennoch haben wir es weiterhin mit dem lexikalischen Einfluss des Deutschen zu tun, der sich nun in Form von Lehnübersetzungen und -übertragungen zeigt. The article examines the influence of German on Polish vocabulary in the past few centuries. A strong influence is observed in the 19th century, during the period of industrialization in Western Europe. The new technical inventions (railway, the metal and textile industries) were spreading rapidly in Europe and with a certain time delay they were also introduced in Poland. Accordingly, many German terms have penetrated the Polish vocabulary. At the beginning of the 20th century, after Poland had regained independence, the polonization of German borrowings can be observed. The lexical influence of German now manifests in replacing the German words with loan translations and loan transfers. Many of these loan words are stylistically marked, used in a negative sense or jokingly and ironically, while the Polish equivalents sound neutral and are used in the standard language.

     

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  5. Übersetzung als Verschärfung : (sudeten-)deutsche Versionen von Hanuš Kuffners Streitschrift "Náš stát a světový mír"
    Autor*in: Blahak, Boris
    Erschienen: 02.09.2021

    Aus einem ultranationalistischen Blickwinkel skizzierte Kuffner auf 32 Seiten und fünf beigefügten Karten die aus seiner Sicht notwendige territoriale Neuordnung Europas, die sowohl die allslawische Frage "od Šumavy až po Bajkal či Tichý Oceán" [vom... mehr

     

    Aus einem ultranationalistischen Blickwinkel skizzierte Kuffner auf 32 Seiten und fünf beigefügten Karten die aus seiner Sicht notwendige territoriale Neuordnung Europas, die sowohl die allslawische Frage "od Šumavy až po Bajkal či Tichý Oceán" [vom Böhmerwald bis zum Baikalsee bzw. Pazifik] lösen als auch einen dauerhaften Frieden garantieren sollte. Die Hauptrolle dabei hatte er einem neu zu formierenden Staat zugedacht, dem er zwar den Namen "Čechy" (Böhmen) gab, der jedoch nicht nur die historischen Grenzen des Königreichs, sondern auch diejenigen der 1918 gegründeten ČSR deutlich überschritt. [...] Mit dieser überzogenen Denkschrift sollte Kuffer (unbeabsichtigt) einer antitschechischen Propaganda dies- und jenseits der 1919 sanktionierten Grenzen für 20 Jahre Dauermunition liefern: Binnen weniger Jahre avancierte sie zum meistzitierten tschechischen Werk im völkisch-deutschnationalen Schrifttum der 1920er und 1930er Jahre. Man glaubte in Kuffners Schrift "das heimliche Grundkonzept des tschechischen Imperialismus" aufgedeckt zu haben. The political memorandum "Náš stát a světový mír" (1918) of the Czech national extremist Hanuš Kuffner, propagating a reorganization of the world zones, the permanent military oppression of Germany and the creation of a Great Czech state ready to defend itself, became the most quoted Czech publication in German nationalist literature during the 1920s and 1930s. Mostly it was cited in order to "unmask" the "real goals" of the Czechoslovakian government towards Germany. The paper offers a survey of its history of reception showing the facets of the politically motivated use of the pamphlet by (Sudeten) German circles against Czechoslovakia. Particular emphasis is put on its German basis of reception: the translation Unser Staat und der Weltfrieden presented by Sudeten German circles in 1922. In this process it will be illustrated that it meant more than just a literal text transmission, in other words a "didacticized" version focussing on German readers, with a tendency to exacerbate in decisive passages the already too violence-orientated pamphlet.

     

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