Suchen in GiNDok

Recherchieren Sie hier in allen Dokumenten, die auf GiNDok publiziert wurden.

Filtern nach
Letzte Suchanfragen

Ergebnisse für *

Es wurden 5 Ergebnisse gefunden.

Zeige Ergebnisse 1 bis 5 von 5.

Sortieren

  1. Die Verletzung des verbalen Rahmens am Beispiel der kausalen Subjunktoren weil, obwohl, da, damit und wobei

    Mein Beitrag stützt sich auf die in Münster, in Nitra und in Bochum gehaltenen Vorträge zum Problem der Satzklammerverletzung am Beispiel der Subjunktoren weil und obwohl. Die Analyse der Mannheimer Korpora wies eine niedrige Anzahl von weil- und... mehr

     

    Mein Beitrag stützt sich auf die in Münster, in Nitra und in Bochum gehaltenen Vorträge zum Problem der Satzklammerverletzung am Beispiel der Subjunktoren weil und obwohl. Die Analyse der Mannheimer Korpora wies eine niedrige Anzahl von weil- und obwohl-Sätzen mit Erststellung auf, was mich dazu veranlasste, die weil- und obwohl-Erststellung als Tendenzerscheinung zu bezweifeln. Ich habe beschlossen, meine Untersuchung zu erweitern und auch die anderen kausalen Subjunktoren da, damit, wobei zu berücksichtigen. Dadurch wird fast der ganze Kausalbereich abgedeckt, was es ermöglicht, meine Thesen zu verifizieren bzw. zu präzisieren.

     

    Export in Literaturverwaltung
    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Deutsch; Satzklammer
    Lizenz:

    publikationen.ub.uni-frankfurt.de/home/index/help

    ;

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  2. DaF-Grammatik in der Slowakei

    Der vorliegende Beitrag setzt sich zum Ziel, die slowakische germanistische Linguistik der vergangenen 20 Jahre zu analysieren, indem wir uns auf einige Teildisziplinen konzentrieren werden, die der sprachwissenschaftlichen Tradition gemäß als... mehr

     

    Der vorliegende Beitrag setzt sich zum Ziel, die slowakische germanistische Linguistik der vergangenen 20 Jahre zu analysieren, indem wir uns auf einige Teildisziplinen konzentrieren werden, die der sprachwissenschaftlichen Tradition gemäß als Grammatik subsumiert werden. Es handelt sich größtenteils um die Arbeiten in den Bereichen der Morphologie, Syntax, Textlinguistik und Pragmatik. (Ausgespart wird der Bereich der Phonologie und der Phonetik, da dies als gesonderter Beitrag bearbeitet wird). Eigentlich ist der Terminus technicus "Analyse" nicht im wirklichen Sinne aufzufassen, denn es geht nicht um die Analyse der einzelnen Aufsätze, Lehrbücher bzw. Monographien. Vielmehr ist es unser Anliegen, am Beispiel der vorgelegten Publikationen und der wissenschaftlichen Projekte die allmähliche Entwicklung der Forschungsbasis der einzelnen Institute aufzuzeigen. Aus diesem Grund wollen wir uns nicht auf die einzelnen Arbeiten konzentrieren, sondern in dem oben formulierten Sinn auf einige Arbeiten hinweisen, die eine bestimmte Tendenz, eine Richtung in der Forschung signalisieren.

    Die analysierte Zeitspanne wird innerhalb von drei Phasen betrachtet. Die erste Phase, meistens durch politisch-gesellschaftliche Umwälzungen geprägt, erstreckt sich von dem Jahre 1990 bis 2000, die zweite von dem Jahre 2000 bis 2010 und die dritte Phase zählt seit dem Jahre 2010 bis zur Gegenwart.

     

    Export in Literaturverwaltung
    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430)
    Schlagworte: Deutsch als Fremdsprache; Slowakei
    Lizenz:

    publikationen.ub.uni-frankfurt.de/home/index/help

    ;

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  3. Theoretische Ausgangsbasis eines kontrastiven Verbvalenzmodells A theoretical basis of a contrastive verb valence model
    Erschienen: 19.12.2016

    In dem folgenden Beitrag wird auf die theoretische Ausgangsbasis eingegangen, die für den Aufbau des Verbvalenzmodells von Bedeutung ist. Dabei gehe ich von meiner Valenzdefinition aus, nach der die Valenz ein hierarchisch organisiertes... mehr

     

    In dem folgenden Beitrag wird auf die theoretische Ausgangsbasis eingegangen, die für den Aufbau des Verbvalenzmodells von Bedeutung ist. Dabei gehe ich von meiner Valenzdefinition aus, nach der die Valenz ein hierarchisch organisiertes kombinatorisches Prinzip darstellt. Es ist also ein Prinzip, das zum einen die Bildung des Valenzsyntagmas und zum anderen dessen Gebrauch in der Sprache regiert. Die Kombinatorik wird innerhalb der inneren Struktur des Valenzträgers (VT) und dessen Ergänzungen (E) realisiert. Aufgrund des Kompatibilitätsprinzips der Substantivseme und der Seme des VT entsteht dann ein Valenzsyntagma, das hier Kollokationssyntagma genannt wird. Substantive, die als Ergänzungen ein Valenzsyntagma (VS) mitgestalten, prägen auch dessen konkreten Sachverhalt, so dass die Interaktion der Ergänzung und des VT die Bedeutung des VT kreiert, indem sie modifiziert oder sogar geändert werden kann. In den nächsten Abschnitten wird erklärt,

    a) wie die Interaktion der E und des VT funktioniert,

    b) unter welchen Bedingungen die Bedeutung des VT modifiziert oder auch verändert wird,

    c) warum die Valenz als Kollokationssyntagma funktioniert... The author attempted to present that the building of a valence model has to have a syntactic-semantic basis. It was based on her own valence definition, where valence is perceived as a combinatory principle. It is a principle that operates not only on a theoretical level, but also on the level of communication. In this way valence has to be defined as a collocation syntagma. The collocation syntagma is created as a result of interdependency of complements and of the verb in a semantic level. The bases of the valence model are sentence models with their individual semantic models, that can be exhaustingly defined only by way of the corpus analysis.

     

    Export in Literaturverwaltung
    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz:

    publikationen.ub.uni-frankfurt.de/home/index/help

    ;

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  4. [Rezension zu:] Stefan Engelbert/Anke Holler/Kristel Proost (Hg.): Sprachliches Wissen zwischen Lexikon und Grammatik. IDS Mannheim 2010. Berlin/Boston: de Gruyter, 2011. 590 S. ISBN 978-3-11-026232-2
    Erschienen: 19.12.2016

    Die Notwendigkeit einer sprachtheoretischen Diskussion zum Verhältnis zwischen Lexikon und Grammatik oder zu Phänomenen wie Konstruktionen ,Valenz, Aktiv-, Passivdiathesen , Kollokationen und Phrasemen war Thema der vom IDS organisierten Tagung in... mehr

     

    Die Notwendigkeit einer sprachtheoretischen Diskussion zum Verhältnis zwischen Lexikon und Grammatik oder zu Phänomenen wie Konstruktionen ,Valenz, Aktiv-, Passivdiathesen , Kollokationen und Phrasemen war Thema der vom IDS organisierten Tagung in Mannheim...

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz:

    publikationen.ub.uni-frankfurt.de/home/index/help

    ;

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  5. [Rezension zu:] Iwona Bartoszewicz, Joanna Szczek, Artur Tworek (Hrsg.): Im Anfang war das Wort II. Linguistisches Treffen in Wroclaw. Wroclaw/Dresden: Neisse Verlag, 2013, 371 S. ISBN 978-3-86276-084-4
    Erschienen: 19.12.2016

    Der 9. Band der Zeitschrift "Linguistische Treffen in Wroclaw" ist laut der Herausgeber eine "Art inhaltlicher Fortsetzung des vorigen Bandes, der bereits 2012 unter dem gemeinsamen Titel "Im Anfang war das Wort" erschienen ist"... mehr

     

    Der 9. Band der Zeitschrift "Linguistische Treffen in Wroclaw" ist laut der Herausgeber eine "Art inhaltlicher Fortsetzung des vorigen Bandes, der bereits 2012 unter dem gemeinsamen Titel "Im Anfang war das Wort" erschienen ist"...

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: GiNDok
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz:

    publikationen.ub.uni-frankfurt.de/home/index/help

    ;

    info:eu-repo/semantics/openAccess