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  1. Interkulturelle Kommunikation im Asylverfahren
    Erschienen: 2012
    Verlag:  Peter Lang GmbH, Frankfurt a.M. ; Peter Lang International Academic Publishers, Bern

    Asylwerber müssen im Laufe eines Asylverfahrens ihre Erlebnisse wiederholt Beamten erzählen, denen der Herkunftskontext der Antragsteller überwiegend fremd ist. Wie gehen die beteiligten Akteure in diesem Setting mit kultureller Differenz um? Dieser... mehr

    Zugang:
    Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
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    Asylwerber müssen im Laufe eines Asylverfahrens ihre Erlebnisse wiederholt Beamten erzählen, denen der Herkunftskontext der Antragsteller überwiegend fremd ist. Wie gehen die beteiligten Akteure in diesem Setting mit kultureller Differenz um? Dieser Frage nachgehend, hat die Autorin von 2008 bis 2010 Verhandlungen am Unabhängigen Bundesasylsenat und Asylgerichtshof in Wien teilnehmend beobachtet und qualitative Interviews geführt. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass den Akteuren unterschiedliche sprachliche Mittel zur Verfügung stehen, um interkulturelle Missverständnisse zu vermeiden und gegenseitiges Verstehen herstellen zu können. Verständnissicherndes Handeln wird aber oft durch die vorzunehmende Glaubwürdigkeitsprüfung und die Asymmetrie zwischen den Beteiligten verhindert.

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783653012415
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: MS 3600 ; MS 7850 ; GD 8850
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Recht (340); Sozialwissenschaften (300)
    Auflage/Ausgabe: 1st, New ed.
    Schriftenreihe: Interkultureller Dialog ; 2
    Schlagworte: Asylverfahren
    Umfang: 1 Online-Ressource
  2. Interkulturelle Kommunikation im Asylverfahren
    Erschienen: 2012
    Verlag:  Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Frankfurt

    Danksagung 5; Inhalt; 1. Einleitung: Asylverfahren in Österreich 9; 2. Interkulturelle Kommunikation 13; 2. 1 Kommunikation zwischen Kulturen? Eine Kritik vorangestellt 13; 2.2 Sprachwissenschaftliche Ansätze zur Untersuchung Interkultureller... mehr

     

    Danksagung 5; Inhalt; 1. Einleitung: Asylverfahren in Österreich 9; 2. Interkulturelle Kommunikation 13; 2. 1 Kommunikation zwischen Kulturen? Eine Kritik vorangestellt 13; 2.2 Sprachwissenschaftliche Ansätze zur Untersuchung Interkultureller Kommunikation 16; 2.2.1 Ethnomethodologie: Kultur aus der Teilnehmerperspektive 16; 2.2.2 Interaktionale Soziolinguistik: Missverständnisse in Interkultureller Kommunikation 20; 2.2.3 Kulturelle Diversität & Asymmetrie 24; 2. 3 Schnittstellen: Kulturelle Differenz, Asymmetrie und Kommunikation im Asylverfahren 31 3. Teilnehmende Beobachtung, sprachwissenschaftliche Auswertung? 354. Kulturelle Differenz überbrücken - Rahmenbedingungen für verständnissicherndes Handeln 43; 4.1 Fremde Namen, Bezeichnungen und Lebensweisen 49; 4.2 „Do you understand me?"- Rückfragen und Anzeigen von Nicht-Verstehen als verständnissicherndes Handeln 53; 4.3 Home Narratives 58; 4.4 Kulturmittlung 63; 4.5 Verständnissicherndes Handeln im institutionellen Kontext 66; 5. Sprachliche Diversität im monolingualen Kontext 69; 5.1 „Stammesdialekte", „einfaches Englisch" und „exotische" Sprachen 69 5.2 Sprachwahl: "Ist Englisch ok?" 725. 3 Die Verhandlungsniederschrift - „Schreiben Sie..." 76; 5.4 Von Einsprachigkeit zu Eindeutigkeit 82; 6. „Grauzonen": Plausibilität als Teil der Glaubwürdigkeitsprüfung 85; 6.1 Länderdokumentation: „Das weiß ich aus diversen Berichten" 86; 6.2 Fragen an die DolmetscherInnen: „Kann das stimmen?" 89; 6.3 Das Wissen der AsylwerberInnen testen: „Was wird zu Ostern gefeiert?" 91; 6.4 Common Sense: „Das widerspricht jeglicher Lebenserfahrung." 94; 6.5 Wissen - Wahrheit - Macht 95 7. Zwischen Signifikation, Legitimation und Herrschaft: Der Umgang mit kultureller Differenz im Asylverfahren 97Literatur 101; Anhang 111; A) Korpus 111; B) Zitierte Auszüge aus Beobachtungsprotokollen, Texten und Interviews 112; C) Abkürzungen 113; D) Transkriptionskonventionen 113 Asylwerber muessen im Laufe eines Asylverfahrens ihre Erlebnisse wiederholt Beamten erzaehlen, denen der Herkunftskontext der Antragsteller ueberwiegend fremd ist. Wie gehen die beteiligten Akteure in diesem Setting mit kultureller Differenz um? Dieser Frage nachgehend, hat die Autorin von 2008 bis 2010 Verhandlungen am Unabhaengigen Bundesasylsenat und Asylgerichtshof in Wien teilnehmend beobachtet und qualitative Interviews gefuehrt. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass den Akteuren unterschiedliche sprachliche Mittel zur Verfuegung stehen, um interkulturelle Missverstaendnisse zu vermeiden und g

     

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    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783653012415
    RVK Klassifikation: GD 8850 ; MS 3600 ; MS 7850
    Auflage/Ausgabe: Online-Ausg.
    Schriftenreihe: EBL-Schweitzer
    Schlagworte: Immigrants; Intercultural communication; Refugees
    Umfang: Online-Ressource (1 online resource (116 p.))
    Bemerkung(en):

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